Austria´s next selfmade backpack

Das neue Studienjahr beginnt. Die Unterlagen wollen stilecht und sicher zur Uni gelangen und das auf der neuesten Errungenschaft dem PennyBoard.Was wäre besser geeignet als ein Rucksack.Stoff stammt von Komolka. Baumwollstoff in gestreift, Kunstleder in braun, Magnetknöpfe, Ösen, KordelDesiged und angepasst in der Größe, genäht nach eigenen Vorstellungen.2 100er Nadeln abgebrochen beim Nähen mit dem Kunstleder.Geschimpft. bis ich den Trick heraus hatte mit der Fadenspannung.Das Ergebnis kann sich sehen lassen.Voll cool geworden. In Zusammenarbeit mit Vani entstanden. (Gehört ja schließlich auch ihr)Die Kordel darfst du noch einfädeln.

Stoffjagd

Meine heutige Ausbeute kann sich sehen lassen:  Von oben nach unten:Segelschiffe maritim von Little Darling und  Rot-weiß gestreifter Jersey BW Jersey beige mit Papierschiffen von Little Darlingwerde die Stoffe auch so kombinierenPink-grau gestreifter Jersey Petrol-grau gestreifter Jersey   Die Qualität begeistert mich. Ich könnte die Stoffe die ganze Zeit knuddeln. Ich kaufe sowieso nur mehr Stoffe, die mich sowohl vom Design als auch von der Tragequalität überzeugen, da nähe ich noch viel lieber  und für die Kinder ist die Kleidung auch angenehm auf der Haut zu tragen.   Heute vormittag war ich in Wien unterwegs. Ich habe mich schon lange darauf gefreut, endlich wieder die Mariahilfstr. entlangzuschlendern, die Sonne genießen, die Auslagen bewundern und – natürlich – auch Frühlingsmode einzukaufen. In Wien erblüht die Landschaft in den unterschiedlichsten Grüntönen. Beinahe alle Bäume werfen sich in ihre schönsten Farben. Der Flieder trägt ebenso das seine bei. Wobei der Flieder auch noch extrem gut duftet, sobald ein Windhauch die Blüten berührt. Die Mariahilferstrasse ist ja jetzt nicht so begrünt, aber wenn ich außer Haus gehe, mit dem Zug und der U-Bahn unterwegs bin, sehe ich einiges an Natur. Komolka ich komme! Heute war mal nicht so viel los, vielleicht lag es auch daran, dass Montag vormittag war und die Leute um diese Zeit noch was anderes zu tun haben, als Stoff einkaufen zu gehen. Unverständlich. Ich war schon länger nicht mehr dort, war in der Zwischenzeit natürlich nicht untätig, ich habe bei Kraftstoff und bei Stoff-Art meine Stoffkäufe getätigt Meist mache ich mir ja schon vorher Gedanken, welche Stoffe ich wofür kaufen möchte. Die Vorsätze ändern sich schlagartig, wenn ich in der Abteilung stehe und die neuesten Stoffe bewundere. Mit der Beratung war ich sehr zufrieden. Die Dame hat für mich die Stoffe herausgelegt und mit mir beratschlagt, welcher am besten dazu zu kombinieren geeignet ist. Ich finde die Auswahl passt auf jeden Fall. Die Stofflänge berechne ich so, dass ich sowohl Shirts als auch Hosen daraus nähen kann. Bei Kindergrößen von 92 – 122 kein Problem. Da ist der Unterschied von der Länge her noch nicht so gravierend. Falls es mal doch zu wenig ist, habe ich mit den Kombistoffen vorgesorgt, oder im schlimmsten Fall, weiß ich ja wo ich den Stoff gekauft hab und kauf mir halt noch ein Stück. Komolka und ich sind schon in Sommerlaune. Bis der Stoff vernäht ist dauert es ja noch. Die Kids können die Hoodies. Leggins T-Shirts sicherlich gleich anziehen. Je nachdem was die Eltern vorhaben, gleich zum nächsten Schwimmbad düsen oder sich so gemütlich an den Strand legen. (So gemütlich es halt sein kann mit 2 und 4 jährigen Kindern) An der Kleidung soll´s nicht scheitern;-)     

Tasche Christine

Unterwegs in Wien. Ich genieße es, manches mal Zeit abzuzweigen, in Ruhe die Mariahilferstrasse entlangzugehen.Weit komme ich meist eh nicht.Stoffgeschäft Komolka, wie schon mehrmals, mein erster Anlauf.Hier werde ich fündig, egal ob ich was suche oder einfach nur zum "Möchte nur Durchschauen" da bin.Selten gehe ich hier ohne grüner Komolka Tasche raus. Sie haben aber auch eine riesen Auswahl an wunderschönen Stoffen.Dieser Stoff hat mir so gut gefallen. Vor allem das Farbenspiel zwischen schwarz und weiß, welches durch ein zartes Blumenmuster aufgelockert wird, sodass der Kontrast schwarz-weiß weicher ausfällt und durch das Blumenmuster die beiden Farben in einander fließen lässt. Außen wirkt die Tasche lebendig.Innen habe ich auf große Kontraste verzichtet und ein schlichtes, ruhiges beige verwendet.Ganz konnte ich auf Farben innen doch nicht verzichten und habe für die 2 Reißverschlussinnentasche (einer schwarz, einer weiß- was sonst?) den Tascheninnenbeutel aus buntem Blumenstoff genäht. Dieses Farbenspiel erkennt man nicht gleich auf den ersten Blick. Erst wenn der Reißverschluss geöffnet wird, breitet sich das Blumenmeer aus.Ich liebe solche Spielereien. Wenn sich nicht alles gleich offenbart, sondern man genauer hinschauen muss, oder ganz unerwartet eintritt.So. Und die Tasche von der anderen Seite.Auf dem Foto sieht man noch die Umrandung am Reißverschluss.Hier könnte man meinen, die Tasche bestünde nur aus Reißverschluss innen, dem ist natürlich nicht so. Ich wollte mein Label und die bunte Umrandung des Reißverschlusses einfangen und möglichst gut sichtbar darstellen.Die Größe passt perfekt. Ich hab sie in etwa so groß wie die schwarz weiß gestreifte Tasche genäht.Alles notwendige (und noch vieles mehr) passt hinein und wird dank der 2 Reißverschlussinnentaschen wieder leicht gefunden.Ha. Damit ich die Orientierung leichter behalte, wo habe ich jetzt das alles wieder hin gegeben, habe ich 2 unterschiedliche Farben an Reißverschlüssen gewählt. Jetzt brauch ich mir nur noch die richtige Farbe merken. Also eine 50/50 Chance den Ausweis oder das Schminkzeug zu finden.

Cappuccino französisch

Unterwegs in Wien, genauer gesagt im 6. Bezirk. Obwohl ich jetzt schon so oft und viel im 6. Bezirk unterwegs war, entdecke ich doch immer wieder neues.Nicht nur schöne Plätze, auch geniale Geschäfte, Restaurants und wunderschöne Häuserfassaden.Ich bin gerne unterwegs, nicht nur der MaHü  entlang, sondern auch in den Nebenstraßen und Gassen.Die Einkaufsstraße wird ja derzeit umgebaut, von einer befahrenen Straße in eine verkehrsberuhigte Fußgängerzone.Da das ganze nicht von heute auf morgen geht, hört und sieht man zur Zeit viele Bagger, Lastwägen, Stapler und noch viel mehr Bauarbeiter. Ideal zum Gehen und Anschauen, wenn man mit kleinen Jungs unterwegs ist, die nichts lieber als Baustellen und Baustellenfahrzeuge schauen.Ich freue mich schon auf das Endergebnis. Wird sicher angenehm und lebenswert. Natürlich braucht es eine Zeit der Umstellung, bis sich alle von der bestehenden Situation auf die neue Situation gewöhnt haben.Aber im Leben kann man sich nicht immer nur auf das Bestehende verlassen. Man muss sich teilweise auch an neues anpassen. In der Kärtnerstraße war vor 40 Jahren ja auch eine Durchzugsstraße, von Autos und anderen Fahrzeugen befahren. Wurde unter Protest umgestaltet in eine Fußgängerzone. Heute wäre es unvorstellbar, dass in der Kärtnerstrasse ua. Autos durchfahren würden.Der Plan für die MaHü gefällt mir. Zufällig entdeckte ich ein Restaurant in der Barnabitergasse. Diese Gasse ist im Frühling und Sommer äußerst belebt und schön anzuschauen, mit vielen Blumen bepflanzt.Am Ende der Gasse befindet sich ein französisches Restaurant, namens Pierre. Wir waren dort zu Mittag essen.Platz fanden wir auf der Holzterrasse. Sehr gemütlich. Zeit muss man mitbringen und genießen. Jeder bestellte eine Speise aus dem reichhaltigen Mittagsmenü.Was soll ich sagen, wir waren alle von der Qualität und den Preisen begeistert. Wir kommen auf jeden Fall wieder.Cappuccino aus Tassen ohne Henkel trinken, mal eine andere Art den Café zu genießen.Speisen sind alle typisch französisch, wie Baguette, Crêpes , Omelette etc. Croissant.Die Seite gefällt mir ganz gut und ich kann mich immer wieder von neuem inspirieren lassen.Aber Vorsicht, alleine das Anschauen verursacht Appetit...http://www.cafepierre.at/das-lokalEspresso französische Art!

Sommernachtskonzert Der Wiener Philharmoniker

Ich war dabei. Und zwar nicht alleine!Meine Familie und etwa 40.000 zusätzliche Zuhörer. So ein Erlebnis.Alleine die Kulisse ist schon ein Traum. Blick zur Gloriette. Lichtspiele am Neptunbrunnen.Zuerst waren wir in der Mitte mit vielen anderen so richtig eingepfercht in der Masse. Lange hat das nicht gedauert und wir wanderten Richtung Gloriette, obwohl dort ja nicht so gute Akustik vorherrschen soll. Macht nichts.So weit sind wir nicht gekommen. Wir sind vorher schon abgebogen und uns gleich hinter den Sitzreihen mit super Blick auf Konzertbühne aufgestellt. Das Wetter spielte gut mit und der Regen machte Pause. Das Orchester war weithin zu hören und dank der vielen Leinwände gut zu sehen.Ein weiteres Highlight natürlich der Auftritt von LangLang. Ihn zu hören und zu sehen ist immer wieder ein Genuss.Zum Abschluss noch ein klitztekleines Feuerwerk. Und zum Ausgang mit den tausenden anderen Leuten.Also ich muss schon sagen, wir haben uns vorgenommen das nächste Mal vielleicht ein bisschen früher zu kommen und dafür vielleicht einen Sitzplatz ergattern.Die An-und Abreise mit den Wiener Linien klappt reibungslos. Sie haben sogar die U4 auf 2 Minuten getaktet. War auch notwendig bei so vielen Leuten.In anderen Städten Österreichs hat man schon zu tun um diese Uhrzeit überhaupt noch ein öffentliches Verkehrsmittel zu erreichen. In Wien werden einfach so zusätzliche Züge eingeplant.Bin begeistert.Das Konzert fand zwar schon am 29. Mai statt, aber geändert hat sich nichts an der Begeisterung.Wer noch mehr über das Konzert lesen möchte, findet sicher im Internet ausführlichere Berichte und noch mehr Bilder.

1. Advent

Gestern noch auf dem Christkindlmarkt in Wien am Rathausplatz- nicht nur meine Idee, heute schon die 1. Kerze am Adventkranz angezündet. Vor lauter Leute hat man die Standln nicht mehr gesehen, der Punsch und der mit Marillenmarmelade gefüllte Bauernkrapfen haben trotzdem lecker geschmeckt.
Mmmmmhhhhhhh [Mehr]