Wochenend und Sonnenschein

Mit dieser Tasche auf Reisen und mit meinem Liebsten                      Erholung, Krafttanken, neue Ideen sammeln   Diese Tasche eignet sich wirklich perfekt für einen kurzen Wochenendausflug.Da können sogar alle Utensilien, Bekleidung und Ersatzgwand für 2 Personen bequem verstaut werden, ohne so ein Ungetüm an Koffer mitschleppen zu müssen. Samstag früh hin, Sonntag nachmittag wieder retour! Aber wohin eigentlich?    Hier kommt des Rätsels Lösung:      Übernachtung: Hotel Valluga **** Jeder einzelne Stern verdient. (Indoorpool mit Jacuzzi) Wir haben ein ganz normales Doppelzimmer bestellt und dafür eine Luxus Suite mit 4 Betten und Luxusausstattung erhalten. Sehr zu empfehlen. Für die Hauptsaison im Winter schon ausgebucht. (Kann ich verstehen)noch mehr Infos und Fotos zum Hotel: http://www.vallugahotel.at/de/     Aussicht vom Hotel aus   Mittagessen:     Knuspriger Schweinebraten mal anders serviert     Was mir sonst noch nie in Österreich passiert ist: Ich werde permanent auf Englisch angesprochen. Ist ja kein Problem mich in dieser Sprache zu verständigen. Ungewohnt ist es trotzdem. Diese 2 Tage waren Erholung und Entspannung pur. Gratis gab´s eine Karte, mit der wir sämtliche Lifte, Busse, Eintritte z.B. ins Freibad kostenlos nutzen konnten. Also nix wie rauf auf die Berge. Davon gibt´s in St. Anton ja genug davon. Zu Fuß wieder runter. Die Aussicht lohnt sich. Extrem schönes Wetter erwischt. Wir kommen sicher wieder! Auffi aufn Berg (und natürlich wieder runter)                                              

Ostern in Trier

(Nachtrag)   Heuer ergab es sich, dass wir unsere Osterferien in Trier verbringen durften. Anreise mit Swiss Air über Zürich Abflug in Wien verzögerte sich wegen Sturmböen. Landung in Zürich ebenso.Start in Zürich sehr holprig. Zum Glück gute Landung in Luxemburg. Tom holt uns mit dem Leihauto ab. Auf geht’s ins Hotel Deutschherrenhof in Trier.   Unser Osterfrühstückstisch    Wir haben uns voll gefreut über die liebevolle Deko! Leckeres Frühstück Eierpecken inklusive Porta Nigra          Auch andere hatten die Idee Trier zu besuchen. Imposantes Gebäude. Wir waren auch drinnen und haben uns das 3stöckige Stadttor inkl. Audio-Video Guide angesehen.Ostermesse im Dom mitgefeiert.Unterwegs an der Mosel. Sehr schöne Gegend. Weinanbaugebiet soweit das Auge reicht.Weinverkostung in der Stadt Trier.Besuch des Ortes Leiwen. Sonnenberg Aussicht genießen.Essen im Ort in einer Metzgerei. Lecker Essen. Lecker Wein.Hab gar nicht gewußt, dass der Weißwein hier so süß schmeckt. MMhh !!!Goldbarren aus reinster Schweizer Schokolade  Besuch der wunderschönen französischen Stadt Metz. Alleine schon die Sprache ein Vergnügen.Leider regnet es an diesem Tag. Zum Glück nicht so viel.Dafür können wir süper shoppen mit gutem Gewissen.Die Parkgebühren sind ein Traum. Um einiges billiger als bei uns in Österreich.Allgemeines Preisvergleichen: Frankreich und Deutschland billiger als Österreich (auf die Schnelle verglichen: Kleidung, Essen, Getränke)Luxemburg von den Preisen her in etwa wie Österreich- eher billiger.Zürich schlägt alles. Da kostet fast alles (Flughafenpreisvergleich) das doppelte.Besuch der Stadt Luxemburg am KarfreitagUnterwegs in der Altstadt. Einfach den Tag genießen. Alles in allem sehr schöne Ostertage an der Mosel. Wir kommen sicher wieder.

Stoffjagd

Meine heutige Ausbeute kann sich sehen lassen:  Von oben nach unten:Segelschiffe maritim von Little Darling und  Rot-weiß gestreifter Jersey BW Jersey beige mit Papierschiffen von Little Darlingwerde die Stoffe auch so kombinierenPink-grau gestreifter Jersey Petrol-grau gestreifter Jersey   Die Qualität begeistert mich. Ich könnte die Stoffe die ganze Zeit knuddeln. Ich kaufe sowieso nur mehr Stoffe, die mich sowohl vom Design als auch von der Tragequalität überzeugen, da nähe ich noch viel lieber  und für die Kinder ist die Kleidung auch angenehm auf der Haut zu tragen.   Heute vormittag war ich in Wien unterwegs. Ich habe mich schon lange darauf gefreut, endlich wieder die Mariahilfstr. entlangzuschlendern, die Sonne genießen, die Auslagen bewundern und – natürlich – auch Frühlingsmode einzukaufen. In Wien erblüht die Landschaft in den unterschiedlichsten Grüntönen. Beinahe alle Bäume werfen sich in ihre schönsten Farben. Der Flieder trägt ebenso das seine bei. Wobei der Flieder auch noch extrem gut duftet, sobald ein Windhauch die Blüten berührt. Die Mariahilferstrasse ist ja jetzt nicht so begrünt, aber wenn ich außer Haus gehe, mit dem Zug und der U-Bahn unterwegs bin, sehe ich einiges an Natur. Komolka ich komme! Heute war mal nicht so viel los, vielleicht lag es auch daran, dass Montag vormittag war und die Leute um diese Zeit noch was anderes zu tun haben, als Stoff einkaufen zu gehen. Unverständlich. Ich war schon länger nicht mehr dort, war in der Zwischenzeit natürlich nicht untätig, ich habe bei Kraftstoff und bei Stoff-Art meine Stoffkäufe getätigt Meist mache ich mir ja schon vorher Gedanken, welche Stoffe ich wofür kaufen möchte. Die Vorsätze ändern sich schlagartig, wenn ich in der Abteilung stehe und die neuesten Stoffe bewundere. Mit der Beratung war ich sehr zufrieden. Die Dame hat für mich die Stoffe herausgelegt und mit mir beratschlagt, welcher am besten dazu zu kombinieren geeignet ist. Ich finde die Auswahl passt auf jeden Fall. Die Stofflänge berechne ich so, dass ich sowohl Shirts als auch Hosen daraus nähen kann. Bei Kindergrößen von 92 – 122 kein Problem. Da ist der Unterschied von der Länge her noch nicht so gravierend. Falls es mal doch zu wenig ist, habe ich mit den Kombistoffen vorgesorgt, oder im schlimmsten Fall, weiß ich ja wo ich den Stoff gekauft hab und kauf mir halt noch ein Stück. Komolka und ich sind schon in Sommerlaune. Bis der Stoff vernäht ist dauert es ja noch. Die Kids können die Hoodies. Leggins T-Shirts sicherlich gleich anziehen. Je nachdem was die Eltern vorhaben, gleich zum nächsten Schwimmbad düsen oder sich so gemütlich an den Strand legen. (So gemütlich es halt sein kann mit 2 und 4 jährigen Kindern) An der Kleidung soll´s nicht scheitern;-)     

Berlin (nicht nur) eine Reise wert

Brandenburger Tor! Da wollte ich schon immer hin. Endlich geschafft!Lange haben wir den Berlin Trip geplant und uns ein Wochenende frei gehalten, damit wir 4 alle gemeinsam fahren konnten.Unser Fortbewegungsmittel: ein BUS! Abfahrt in Wien um 21.00, Ankunft Berlin 6:00.Man muss schon ein Freak sein, um mit einem vollbesetzten Bus über Nacht nach Berlin zu fahren. Die Route führte über Tschechien, Dresden nach Berlin.Ankunft relativ müde am Internationalen Busbahnhof.Mit der U-Bahn zum Hotel und einchecken, Koffer da lassen.Weiter mit der U-Bahn zum Brandenburger Tor, vorbei am Adlon. Meine Begeisterung:" Schau mal, da ist das Adlon!" Daraufhin hat mir ein Page sehr freundlich und höflich "Guten Morgen" gewunschen.Überhaupt hatten wir eine sehr angenehme Zeit in Berlin, trafen nette Menschen.Wir stellten uns an, damit wir den Berliner Reichstag von innen sehen konnten. Hätte ich nicht gedacht, dass der Rundgang so interessant werden würde. O-Ton Vanessa: " Damit haben wir uns einiges an Sightseeing erspart!"Wie wahr.Wahrlich ein Wahnsinn, diese Riesen Stadt an nur einem Wochenende erkunden zu wollen.Unser Plan für´s Wochenende: Was wir schaffen, schauen wir uns an, alles andere können wir auch später mal sehen.Alexanderplatz - Weltzeituhr, Rotes RathausUnter den LindenFriedrichsplatzMicrosoft Café: Auf besonderen Wunsch, nämlich den meines Mannes, besuchten wir das neu eröffnete Microsoft Café inkl. Shop unter den Linden.Hätte ich nicht gedacht dass wir so lange im Café sitzen und die neuesten Microsoft Produkte (Surface, Kamera, Handy...) ausprobieren können.Nicht zu vergessen die X-Box. Der Farbgestaltung Richtung Toilette erinnert daran, als ob man in die Farbenwelt von Windows eintauchen würde. So ein geniales Blau.Bahnhof ZooFernsehturmFrau TulpeDas sind natürlich nur kurze Stichworte, die Eindrücke der Stadt wirken immer noch nach.Sicher werden wir wieder mal nach Berlin kommen und die Zeit einfach nur genießen.Unser Hotel: Holiday Inn Express Berlin City Centre, Stadtteil Kreuzberg.Würde ich jederzeit wieder weiterempfehlen, nicht nur die Top Ausstattung und das lecker Frühstück, auch die Lage war ausgezeichnet. Kurze Strecke vom Busbahnhof, zum Brandenburger Tor, wirklich genial.Die Rückfahrt fand ebenfalls abends statt. Abfahrt um 21.00 vom Busbahnhof, Ankunft nächsten Morgen ca. 5.00 in Wien.Fazit: Sehr schöne Reise, sehenswerte Stadt.

Hier war was los

in letzter Zeit.Die Ferien neigen sich dem Ende zu. Noch mal die letzten Urlaubstage verbrauchen. Wo geht´s heuer hin? Heuer steht Urlaub in Österreich auf dem Plan. Ganze 2 Wochen nur in Österreich. Geplant mit schönem Wetter, mal ins Salzkammergut, mal Salzburg, einfach so in den Tag hineinleben. Lange Ausschlafen. Irgendwann kochen, essen, den ganzen Alltagskram, allerdings gemütlich erledigen.Genießen. Die liegen gebliebenen Arbeit erledigen. Soweit der Plan.Gekommen ist das ganze eh ganz anders. Nämlich Schlechtwetter! Nicht nur bißchen Nieselregen, nein, gleich das volle Programm. Regen, Hagel, Blitz, Donner. Was vor allem so schlimm war: die extreme Kälte. Wir haben das beste daraus gemacht. So standen Tagesausflüge auf dem Programm.Mal nach Salzburg ins Haus der Natur, welches immer wieder sehr sehenswert ist. Egal wie das Wetter ist. An diesem Tag war es zumindest warm.Eis essen bei Schuhbeck. Ja hat gut geschmeckt. Auch wenn das Geschäft eher auf Gewürze ausgerichtet ist. Beim Betreten des Geschäfts strömen die leckersten, unterschiedlichsten Gerüche ein.Am Abend wieder retour. Alles mit Zug. Ich bin ein richtiger Zugfahrfan. Da kann ich die Anfahrt schon entspannt angehen.Ein anderes Mal nach München. Ebenfalls mit dem Zug. Da heißt es früh aufstehen und mit dem Zug um 7.00 abfahren, damit sich die relativ lange Reise lohnt.Wetter: So ziemlich alles was es zu bieten hat (außer Schnee). Zum Glück dauerten die Regenschauer nur kurz und wir konnten wieder ungestört shoppen. Wir waren nicht allein am Stacchus. Essen im Hofbräuhaus. Das ist ein Erlebnis. Zuerst sooo viele Leute. Musikgruppe spielt live (wo gibt's denn so was noch). Kein Platz. Wollten uns schon draußen hinsetzen. Aber zu kalt. Zu viel Regen.Fanden recht guten Platz im Festsaal. Essen lecker. Relativ schnell. Und: Billiger als erwartet.Besuch beim Dallmayr. Das war ein Geschiebe und Gedränge. Und erst die Auswahl. Wirklich alles nur exquisite Ware.Hatte zwar nicht die Möglichkeit alles in Ruhe zu sehen, aber vielleicht sollte man auch nicht unbedingt am Samstag vormittag hingehen.Ich kann doch nicht nach München fahren und in kein einziges Stoffgeschäft gehen. Doch das geht. Ich habe mich schlau gemacht im Internet, welche Geschäfte in der Nähe der Innenstadt liegen, welche empfohlen werden etc. Langer Rede kurzer Sinn. Alle- wirklich alle hatten geschlossen. Sei´s wegen Urlaub, Fenstertag, Brückentag oder was auch immer, jedenfalls geschlossen. Dann eben nicht. Wahrscheinlich gar nicht so schlecht, denn meine Stoffstapel daheim wollen eh noch abgearbeitet werden.St. Wolfgang stand auch noch auf dem Plan. Anfahrt über Bad Ischl. Beim Wallner Kaffee und Kuchen verspeisen. (ja es gibt auch eine Konditorei namens Wallner, nicht nur Elektrogeschäfte; meine Mutter kennt sich aus ;-)Lebkuchen kaufen - ja, bei dieser Kälte ist der Advent nicht mehr weit. Und Lebkuchen schmeckt sehr gut. Gekauft beim Traditionsbäcker Gandl. Da durfte man schon vor dem Kauf probieren. Die haben ja eine Riesenauswahl. Zum Glück gab´s auch Säckchen mit verschiedenen Variationen, sonst würd ich heut noch bei den Regalen stehen und überlegen, welche ich kaufe und den langen Weg nach Hause antreten.Besuch bei der Family war natürlich auch angesagt. Oma´s Opa´s Tanten, Onkels Cousinen Cousins Nichten Neffen.War ganz schön alle wieder zu sehen.Nichts desto trotz planen wir den Urlaub für nächstes Jahr wieder anders.Entweder in den Süden oder in den Norden (war Scherz). Im Sommer will ich in den Süden. Dann kanns zu der Zeit in Österreich auch wieder heiß sein so bei 35 Grad, so wie bisher auch, wenn wir auch Urlaub sind.Aus unerfindlichen Gründen existieren keine brauchbaren Fotos. Egal. Schön war´s.

Cappuccino französisch

Unterwegs in Wien, genauer gesagt im 6. Bezirk. Obwohl ich jetzt schon so oft und viel im 6. Bezirk unterwegs war, entdecke ich doch immer wieder neues.Nicht nur schöne Plätze, auch geniale Geschäfte, Restaurants und wunderschöne Häuserfassaden.Ich bin gerne unterwegs, nicht nur der MaHü  entlang, sondern auch in den Nebenstraßen und Gassen.Die Einkaufsstraße wird ja derzeit umgebaut, von einer befahrenen Straße in eine verkehrsberuhigte Fußgängerzone.Da das ganze nicht von heute auf morgen geht, hört und sieht man zur Zeit viele Bagger, Lastwägen, Stapler und noch viel mehr Bauarbeiter. Ideal zum Gehen und Anschauen, wenn man mit kleinen Jungs unterwegs ist, die nichts lieber als Baustellen und Baustellenfahrzeuge schauen.Ich freue mich schon auf das Endergebnis. Wird sicher angenehm und lebenswert. Natürlich braucht es eine Zeit der Umstellung, bis sich alle von der bestehenden Situation auf die neue Situation gewöhnt haben.Aber im Leben kann man sich nicht immer nur auf das Bestehende verlassen. Man muss sich teilweise auch an neues anpassen. In der Kärtnerstraße war vor 40 Jahren ja auch eine Durchzugsstraße, von Autos und anderen Fahrzeugen befahren. Wurde unter Protest umgestaltet in eine Fußgängerzone. Heute wäre es unvorstellbar, dass in der Kärtnerstrasse ua. Autos durchfahren würden.Der Plan für die MaHü gefällt mir. Zufällig entdeckte ich ein Restaurant in der Barnabitergasse. Diese Gasse ist im Frühling und Sommer äußerst belebt und schön anzuschauen, mit vielen Blumen bepflanzt.Am Ende der Gasse befindet sich ein französisches Restaurant, namens Pierre. Wir waren dort zu Mittag essen.Platz fanden wir auf der Holzterrasse. Sehr gemütlich. Zeit muss man mitbringen und genießen. Jeder bestellte eine Speise aus dem reichhaltigen Mittagsmenü.Was soll ich sagen, wir waren alle von der Qualität und den Preisen begeistert. Wir kommen auf jeden Fall wieder.Cappuccino aus Tassen ohne Henkel trinken, mal eine andere Art den Café zu genießen.Speisen sind alle typisch französisch, wie Baguette, Crêpes , Omelette etc. Croissant.Die Seite gefällt mir ganz gut und ich kann mich immer wieder von neuem inspirieren lassen.Aber Vorsicht, alleine das Anschauen verursacht Appetit...http://www.cafepierre.at/das-lokalEspresso französische Art!

Sommernachtskonzert Der Wiener Philharmoniker

Ich war dabei. Und zwar nicht alleine!Meine Familie und etwa 40.000 zusätzliche Zuhörer. So ein Erlebnis.Alleine die Kulisse ist schon ein Traum. Blick zur Gloriette. Lichtspiele am Neptunbrunnen.Zuerst waren wir in der Mitte mit vielen anderen so richtig eingepfercht in der Masse. Lange hat das nicht gedauert und wir wanderten Richtung Gloriette, obwohl dort ja nicht so gute Akustik vorherrschen soll. Macht nichts.So weit sind wir nicht gekommen. Wir sind vorher schon abgebogen und uns gleich hinter den Sitzreihen mit super Blick auf Konzertbühne aufgestellt. Das Wetter spielte gut mit und der Regen machte Pause. Das Orchester war weithin zu hören und dank der vielen Leinwände gut zu sehen.Ein weiteres Highlight natürlich der Auftritt von LangLang. Ihn zu hören und zu sehen ist immer wieder ein Genuss.Zum Abschluss noch ein klitztekleines Feuerwerk. Und zum Ausgang mit den tausenden anderen Leuten.Also ich muss schon sagen, wir haben uns vorgenommen das nächste Mal vielleicht ein bisschen früher zu kommen und dafür vielleicht einen Sitzplatz ergattern.Die An-und Abreise mit den Wiener Linien klappt reibungslos. Sie haben sogar die U4 auf 2 Minuten getaktet. War auch notwendig bei so vielen Leuten.In anderen Städten Österreichs hat man schon zu tun um diese Uhrzeit überhaupt noch ein öffentliches Verkehrsmittel zu erreichen. In Wien werden einfach so zusätzliche Züge eingeplant.Bin begeistert.Das Konzert fand zwar schon am 29. Mai statt, aber geändert hat sich nichts an der Begeisterung.Wer noch mehr über das Konzert lesen möchte, findet sicher im Internet ausführlichere Berichte und noch mehr Bilder.

Tasche Katrin

So, ich hab jetzt in Wien einen neuen Stoff entdeckt, ihn gekauft und mir erst zu Hause überlegt, was daraus entstehen soll.Das Geschäft "Stoffsalon" in der Westbahnstraße in Wien sieht von außen eher klein und unscheinbar aus.Spätestens beim Betreten des Raumes, offenbart sich die Fülle an unterschiedlichen Farben und Stoffqualitäten.Da ich zur Zeit ja noch einiges an Stoffen zu verarbeiten habe, und ich unbedingt diesen einen hier haben wollte, nahm ich mir so ca. 0,6m mit. Ok. Ich hatte schon eine Tasche im Kopf, welche daraus entstehen sollte. Ließ mir aber noch offen, ob ich den schon von sich aus kräftig gelb gepunkteten Stoll mit grau oder noch einmal mit gelb als Ausgleichsfarbe verarbeiten werde.Wie auf dem Bild zu sehen, habe ich mich für grau entschieden.Innen ist die Tasche komplett in grau gefüttert und zum leichteren Finden von Schlüsseln etc. habe ich auf jeder Seite 1 Reißverschlusstasche genäht. So kann die Tasche nach Herzenslust bepackt werden mit gaaanz vielen Sachen.Taschengröße:obere Breite: 35 cmuntere Breite: 47 cm (an breitester Stelle gemessen)Höhe grau: 10 cmGesamthöhe: 46 cmLänge der Henkel: 70 cm (zum bequemen Tragen über die Schulter)Die Tasche in (beinahe) voller Größe.Noch einmal mein neues Label im Detail zum Bewundern auf der coolen Tasche.Der Blick von oben auf den geschlossenen Reißverschluss. Der hat sich übrigens schon mehrmals bewährt. Er verschließt die Tasche und lässt nichts hinein oder heraus.. Auf die Verarbeitung bin ich sehr stolz.Die kräftigen Farben passen gut für die Frühlings-und Sommerzeit.

Schnabelina Tasche medium nähen

Die Freude über die Tasche liegt in der Luft und wurde am Foto festgehalten!für V. als Geschenk.Wenn ich mir das Foto so ansehe, bin ich jedesmal wieder aufs Neue über ihre Freude begeistert.Stoffe von Frau Tulpe aus Berlin direkt eingeflogenextra dort zu Besuch bei unserer BerlinreiseFür all diejenigen, welche leider nicht die Möglichkeit haben das Stoffgeschäft direkt aufzusuchen habe ich hier die Adresse ihres Onlineshops verlinkt.http://www.frautulpe.de/Wer den Shop in reality kennt, weiß wovon ich spreche. So viele unterschiedliche Stoffe auf relativ kleinem Raum. Die Farben sprechen für sich. Die Auswahl der Stoffe einzigartig und die Qualität unschlagbar. Manche Stoffe gibt's nur hier zu kaufen.Die Qual der Wahl, hatte nicht nur ich sondern auch V.. Am liebsten hätten wir beide noch viel mehr nach Hause mitgenommen.Die Tasche in Action!Sie wurde schon sehnsüchtig erwartet. Genau genommen wusste sie nicht, was aus ihren ausgesuchten Stoffen entstehen soll.Bei unserem Besuch in Berlin war natürlich neben sonstigen wichtigen Sehenswürdigkeiten ein Besuch bei Frau Tulpe angesagt.Ich habe V. den "Auftrag" erteilt, 3 zusammenpassende Stoffe auszusuchen. V.:" Oh. Wie zusammenpassen?"Ok. Einfach 3 Stoffe, welche ihr gefallen. Wenn sie miteinander vernäht werden, passen sie zusammen.In Ruhe schnitt ich den ausgedruckten Schnitt von Schnabelina aus. Wer ihre Seite noch nicht kennt, für den verlinke ich hier gleich zum Taschenschnitt: http://www.roswithapax.de/schnabelinabag.htmlGleichzeitig legte ich die Schnittteile auf den Stoff und schneide, stecke, bügle, nähe.Die Anleitung ist so übersichtlich und anschaulich beschrieben, dass die Ausführung leicht von sich ging.Zu Beginn war ich erstaunt über die Farbenpracht, welche sich entfaltet in der Kombination der unterschiedlichen Stoffe und deren Farben.Für den Kauf passender Gurtbänder nahm ich den fertig genähten Vorder- und Rückenteil ins Geschäft mit. Die Verkäuferin meinte zu mir: " Sie wissen schon, dass die Tasche sehr schön aussieht."MMMhhhh, ja. Trotzdem schön zu hören.Auf meinen Einwand, dass mich die Farbexplosion überraschend traf, meinte sie, das sind die neuen aktuellen Stoffe und das sei so der neueste Trend.Ok. V. die Stoffe hast du super ausgesucht.Fazit: Werde ich sicher wieder nähen.Das nächste Mal in einer anderen Größe, denn die Tasche wurde schon sehr groß. Da haben sicher die Badesachen Platz. Zur Zeit verwendet V. .sie als zusätzliche Reisetasche, sowohl für ihre Kleidung und ihren Krimskrams als auch für ihre Bücher.Ich habe den Schnitt in Größe small ausgedruckt. Werde bald mit dem Aussuchen der Stoffe beginnen, dann steht einem erfolgreichen Zuschneiden und Nähen nichts mehr im Wege.

Unterwegs in Budapest

Abfahrt vom Busbahnhof Wien Erdberg um 11.00Ankunft in Budapest 14.00Zunächst Karte kaufen für Metro. Zurechtfinden mit der neuen Sprache.Ein Gruppenticket für 4 Personen um umgerechnet 11,00€  24 Stunden gültig kaufen. Gibt´s bei keinem Automaten. Müssen zu offenem Schalter. Sehr nette Frau. Zum Entwerten beschriftet sie unser Ticket.Zumindest die Haltestelle auf dem Plan finden. Frage nette Kontrolleure im Sinne von: ich zeig ihnen den Ausdruck des Hotels mit aufgeschriebener Haltestelle und sie nicken.Ja auch das gibt es. Kontrolle der gültigen Tickets bevor man in die U-Bahn einsteigen kann.Ok. Die richtige Seite der U-Bahn nehmen. Kann nicht mehr viel schiefgehen.Aussteigen. Budapester Luft atmen. Hotel suchen.Die Rolltreppen haben eine ungewohnte Geschwindigkeit drauf. Da braucht keiner links zu überholen. Da heißt es eher aufpassen, damit du stehen bleibst und nicht davon gewirbelt wirst.Hotel gefunden. Mitten in der Fußgängerzone. Wieder sehr netter Empfang. Wow. Riesiges Apartment. Schade, dass wir nur eine Nacht verbringen.Zur Begrüßung: Rosé Wein auf Zimmer. Programm Samstag: AnkommenEssen: Restaurant in Oktogon namens Menza. http://www.menzaetterem.hu/ Wie geil ist das denn. Das Restaurant haben wir zufällig gefunden. Auswahlkriterien: nur mehr essen gehen, wo viele Leute drin sind und glücklich aussehen. Hat in letzter Zeit häufig funktioniert.Auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht. Das Ambiente: 70er bzw. 80er Jahre Style.Essen und Getränke: so was von lecker und gut und der Preis hat extrem überrascht. Nicht teuer.Absolut. Ist sich auch noch Nachspeise ausgegangen. Mmmmhhhhh. So gestärkt machten wir uns auf den Weg und fuhren Straßenbahn in Richtung Donau. Nämlich hierhin: Ausstieg. Zurück zu Fuß über Donaubrücke.Einkaufen: Getränke (Mineral und Cherry Cola) und Gewürze (Paprika).I style Shop: Zwischen Mac und I phones schweben.Hülle für Surface Tablet. Hätte noch viel mehr mitnehmen können, aber wer trägt denn das alles?Morgen ist auch noch ein Tag.Ausschlafen. Frühstücken. Hier könnte ich bleiben.Weiter geht's nach dem Auschecken zum Einkaufszentrum West-End.Ja genau. Die haben auch Sonntags geöffnet.Mal andere Geschäfte zu sehen, als immer nur die großen internationalen.Manicure: French Nails. Mein Favorit. Ist in Budapest anscheinend nicht der neueste Hit. Wird aber trotzdem gemacht. Zu meiner vollsten Zufriedenheit. V. begleitet mich, ist mutig und lässt ebenso an ihren Händen Die Männer sind unterdessen im ElektroMarkt, Schuhshop, Hemdenabteilung etc. unterwegs.Kleidung für V. shoppen.Jeder hat Taschen zu tragen. Nächstes Mal nehmen wir weniger Kleidung im Koffer mit. Wird ja sowieso nicht sooo vieles gebraucht wenn man nur 2 Tage unterwegs ist.Stattdessen mehr Platz im Koffer für Einkaufssachen.So. Fertig.Um 14.00 raus aus Shoppingmall. Zurück zum Busbahnhof. Wieder Kontrolle der Tickets.Muffins und Brote kaufen, ebenso Kaffee. Schmeckt sehr gut. An die Umrechnerei müsste ich mich gewöhnen. Einfacher Trick: letzten 2Nuller weg und den Rest durch 3 dividieren, dann hat man den Betrag in €uro. (Mein Weg. Gibt sicher auch andere Wege.)Budapest ist auf jeden Fall eine Reise wert. Von der Zeit her müsste man vielleicht ein bisschen länger bleiben, weniger shoppen, dann könnte man mehr Kultur unterbringen.Für uns hat´s gepasst und wir haben die Auszeit genossen.Also das ganze Wochenende haben wir genossen. Wirklich nur freundliche Leute um uns herum. Konnten uns häufig in Englisch miteinander verständigen.Nach einer ruhigen 3 stündigen Fahrt erreichen wir wieder Wien.Auch wieder schön zu Hause zu sein. Ich freue mich aber auch, wieder neue Länder zu bereisen und mal was anderes zu sehen.